Sprachrohr - das stetig wachsende Interview

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Da ich bei meiner Geburt erstaunlicherweise noch nicht mal sprechen konnte, ist dies leider unmöglich. Ich habe auch erst sehr spät angefangen, mich für Kabarett zu interessieren. Eigentlich wollte ich bildender Künstler werden, habe Malerei studiert, sogar mit Abschluss, aber dann den Ernst der ganzen Sache auch nicht mehr so einfach hinnehmen können. Ich bin dann also wohl erst später da reingewachsen.

Humor, Disziplin, gute Zähne
Ein Lehramtsstudium ist sicher eine gute Vorraussetzung, weil man viele verbohrte Menschen kennenlernt die, reziprok zu ihrer Verklemmtheit, ein ausgesprochen überproportioniertes Sendungsbewußtsein an den Tag legen, alles Dinge, die auch beim Kabarett helfen.
Rechtschreibung, Interpunktion, innere Widersprüche, eigene Lächerlichkeit
Lang, lang, lang, lang, lang...
Meine Frau ist immer das erste Opfer, dann ausgewählte Menschen, die über alles lachen, damit ich die Frustration, die meine Frau erzeugt hat, wieder los werde. Wenn meine Frau schmunzelt, ist es ein echter Brüller, wenn sie das Thema akzeptiert, ein wirklich heißes Eisen!
Leider ja, nur setze ich sie aus verschiedenen realen Gestalten zusammen, um Klagen zu vermeiden.
Nein
Ja
Nein
Eher nein, nur manchmal sind sie einfach so sinnentleert, dass sie nur aus einem Kerl kommen können, der meint, dass seine Freundin zu viel gelacht hat und der deshalb seine Profilneurose therapieren muss, das ist dann eher unerfreulich.
Ich finde, die Menschen sollten sich viel mehr beleidigen. Da erfährt man, was der andere wirklich denkt und kann sich darauf einstellen. Der Mensch an sich glaubt ja immer an die Schuld seines Nächsten - und da ist es schön, wenn er ab und zu mal eine auf den Deckel kriegt.
Nur bei neuen Texten, ein bisschen beim Fernsehen, ansonsten glaube ich kann man mit schwerem Lampenfieber mein biblisches Alter kaum erreichen.
Alles!

01. Bundestag
Schlecht bezahlte Insassen, was nichts kostet, ist auch nichts

02. Drachenfliegen
Wer fiel hoch vliegt vällt tiev

03. Erdbeertorte
Fastenzeit

04. Lars
&%§"()&/%"§?=/(*'=%?+/%§!!!!!

05. Kino
Ein toller Käfer, Die Nacht der reitenden Leichen, Katja Riemann

06. Sport
Macht Spaß, tut aber viel weh

07. Dieter Hildebrandt
Unglaublich netter Kerl, mit fast schon leutseligem Glauben an die Verbesserungsfähigkeit des Menschen beseelt und trotzdem nicht naiv, eine gute Mischung

08. Bühne
Feiner Platz zur Selbstdarstellung

09. Die Spindel
Klein aber lang, voll aber eng, oft aber nicht zuviel

10. Düsseldorf
Die provinziellste Weltstadt des Globus, ästhetisch erfreulich, wenn man nicht in der Nähe einer Schönheitschirurgie wohnt.

Im fußballerischen Bereich eher nicht, aber das Ozonloch ist kleiner geworden, die Ozonschicht so dick wie seit Anfang der 80er nicht mehr. Leider stand das irgendwo auf S. 150 als Kleinmeldung in der FAZ und hat sich bis heute nicht auf die ersten Seiten der Zeitungen durchgeschlagen. Klar, denn wenn sich da was bessern sollte, fallen ja auch die Forschungsgelder weg... Sonst noch Positives? Die Baustelle zwischen Mannheim und Frankfurt (A 67) ist kleiner geworden, dafür ist die A 3 inzwischen so gut wie unpassierbar (Köln->Frankfurt). Und das Allerbeste: man hört gar nichts mehr von Peter Maffay!
Historische Persönlichkeiten, die ich mit der Zeitmaschine besuchen würde ?
Kleopatra, Cameron Diaz, Josef Stalin (zum abkühlen), vielleicht auch Uli Hoeneß, um ihm zu sagen, dass ich ihm den verschossenen Elfmeter damals nicht verziehen habe oder öosifubü isaöxvuzurfhn, ein Name, den man heute noch nicht kennt, der aber in ca. 300 Jahren in aller Munde sein wird.
Nein, sicher nicht. Um nicht dem frühzeitigen Herztod zu erliegen muss der innere Haushalt ab und zu Dampf ablassen. Ich mache mein Programm ja nicht aus Spaß, sondern, wie ja auch gerne offen zugebe, als bezahlte Therapie. Im Zuge der fortschreitenden Desensibilisierung der Bevölkerung muss man manchmal auch zu drastischeren Formulierungen greifen. Wenn ich zum Beispiel 90% der Bevölkerung das Fortpflanzungs- und Wahlrecht abspreche, so ist das zwar kein konkreter politischer Vorschlag, aber schön wäre es schon! Allerdings bin ich mir da mit 99% der Bevölkerung einig. Es scheint also Differenzen zu geben, wer gemeint ist!
Dass einem nachher noch Dinge durch den Kopf gehen, muss ja kein Nachteil sein, vor allem wenn es sich möglicherweise um sogenannte Gedanken handelt. Natürlich hat mein Programm immer einen ernsten Kern, aber ich denke eigentlich, dass die Aussage des Ganzen doch eher versöhnlich ist. Ich glaube zwar, dass die Welt ein Irrenhaus ist, und wir sind die Insassen. Aber ich glaube, dass es in einem Irrenhaus immer noch lustiger zugeht als z.B. in einer kommunalen Behörde. Stell Dir vor, die Welt wäre ein Finanzamt! In diesem Fall wäre der Freitod unausweichlich.
Klar ist der ganze Aufritt immer ein Geben und Nehmen, irgendwie kriege ich den Bogen aber immer, bloß manchmal dauert es ein bisschen länger, vor allem bei Fernsehauftritten kommen die Kameras als zusätzliche Schranke zwischen mir und dem Publikum dazu, da ist es schwieriger, diese improvisierte Stimmung zu erzeugen, von wegen: "wenn Sie was Besseres vorhaben, können wir auch was anderes machen...". Trotzdem kommt immer irgendwann der Punkt, wo die Leute nicht mehr zwischen Programm und privatem Gespräch unterscheiden, der Abend hat dann etwas sehr Intimes, und die Leute glauben, ich spreche mit Ihnen fast allein. Aber genau dieses interaktive Element macht die Abende auch für mich immer wieder spannend. Ich kann das Programm ja nicht einfach runterspulen, das merken die Leute sofort, es muss immer diese Spannung da sein. Das ist für mich das interessante, was jeden Abend anders macht.
Aber freilich. Sonst wäre es ja nicht spannend und ich würde nach ca. 10 Minuten einnicken.
Zu den Politikern: lauter Lehrer, Beamte, da sollte man nicht allzuviel erwarten. Das sind lauter Kleinkarierte, die plötzlich richtig über Geld entscheiden dürfen - und so sieht das dann auch aus. Über Bleistifte vier Tage debattieren, aber die Milliarden aus Versehen in irgendeinem Topf vergessen. Und die, die selber Kohle machen wollen, steigen aus und schreiben Bücher darüber. Jedes Volk hat die Politiker, die es verdient. Das ist das Vernichtendste, was man über uns sagen kann!
Freizeit? Mit Büro, E-Mail-Beantwortung, Interviewanfragen, reisen etc.bleibt da nicht viel. Ab und zu schaue ich mal zu Hause rein, um festzustellen, ob meine Frau wieder gewachsen ist und meine Tochter einen Hausfreund hat. Oder umgekehrt.
Hauptsächlich im Auto alles von Red Hot Chili Peppers bis Modern Jazz. Ich habe da eine hohe Geräuschtoleranzschwelle.
Dass zwar jeder weiß, dass wir auf der Kruste einer Kugel leben und trotzdem jeder glaubt, er sei der Mittelpunkt.
Wenn ich etwas an mir verabscheuen würde, würde ich es ändern (seelisch, finanziell, operativ...)
Immer im Aufbau. Eine einzige Baustelle. Immer am werkeln. Und dabei sehr zufrieden. Wahrscheinlich deswegen.
Tja, David Hume ist eigentlich eher nur indirekt zitiert (Ludwig Wittgenstein kommt vor und der gute Sartre, auch schon tot, die Zeit vergeht!). Aber als großer Ablehner der Kausalität ist er mir Vorbild und Ansporn! Allerdings will ich älter werden als 65...
Schlechte Schneeverhältnisse durch starke Erwärmung und kurzzeitigen Regen starke Vereisung vor allem der Talabfahrten. Vor Skiurlaub genauere Informationen einholen, am besten ist es zur Zeit in den Südalpen, vor allem in Südtirol. Mit ein bisschen Glück holt uns das der Haider heim ins Reich.
Hallo, bin gerade im Urlaub, deshalb kurze Antwort: der Wähler ist sicher nicht klüger als die, die er wählt, sonst würde er klüger wählen. Ist das nicht das Schlimmste, was man über ihn sagen kann?
Schlimmer als Fernsehen wird es nicht werden. Im Grunde ist es doch prima, wenn einer großen Masse das Leben zu Hause reicht, da bleibt draußen mehr Platz für uns...
Gutfick heißt Gutvik, aber phonetisch kommt es hin. Windsurfen habe ich mal eine Stunde lang probiert, vielleicht sollte ich es mal mit Wind probieren, aber ohne stand man relativ doof auf dem Brett rum, wenn ein leichter Hauch kam, war man ohnehin wieder runter vom Brett. Ich geh halt doch lieber Bergwandern, das hat das Brett geahnt....
Ich kaufe irgendwo unterwegs meine Klamotten. Viel Geld ? Was ist viel ? Ich denke, der Einzelhandel überlebt ganz gut, zumindest so lange ich lebe...
Freiheit heißt: Tun und lassen zu dürfen, was man will - mit anderen Worten: Der freie Mensch ist eine völlig unberechenbare und sozial untragbare Sau. Deshalb gibt es bloß relative Freiheit. Und das ist ganz prima so.
Ja, Wahnsinn!!! Besser geht's nicht...
Tja, so ist das, wenn man Tonträger kauft. Ist es nicht schön, wenn es noch Rätsel gibt auf dieser Welt...deshalb verrate ich auch nicht, dass der Mann, wenn er vom Klo kommt, immer erst guckt, ob keiner guckt, dann den Handrücken unauffällig an der Hose abstreift und am Ende dann den Hodensack wieder in eine senkrechte Position bringt. Und was hat das alle mit Geiern zu tun, die machen das doch gar nicht...
"Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel Garcia Marquez (weil mehr über Menschen nicht zu sagen ist). Es gibt eine ganze Reihe anderer Bücher, aber ich glaube, das ist am ehesten unverzichtbar.
Hallervorden ist sicher kein Vorbild, eher das Gegenteil von mir. Jede Bewegung ist geplant, bei ihm ist kein Platz für Improvisation und alles ist auf die klassische slapstickartige Pointe aus. Ich bin eher subtil, ironisch. Hallervorden überzieht, ich versuche möglichst realistisch zu bleiben. Er ist ein Mensch akribischer Planung, ich liebe offene Prozesse. Er stellt künstlich dar, ich versuche durch Natürlichkeit die Schranke zum Publikum zu überwinden. Gegensätzlicher könnte es gar nicht sein. Deshalb war es interessant mit ihm zu arbeiten, das war wie eine Reise in ein völlig fremdes Land. Allerdings war ich sehr froh auch wieder nach Hause zu kommen.
Ich fühle mich nicht so, ich bins. Fühlen tu ich mich wie 20. Aber viele Zwanzigjährige fühlen sich schon an wie 40. Alles ist durcheinander.
Allein mit Freundin und japanischem Menü, roher Fisch, Algen etc.. Und um 20 Uhr gibt's Schampus mit den Nachbarn. So einfach kann das sein, mal Ruhe zu haben, bei mir ist schließlich den Rest des Jahres Sylvester.
Guten Rutsch an alle!
01. Schallplatten
Rund und ausgestorben, außer´für die, die damit kratzen. Oh, edle Jugend!

02. Freiheit
Was wir den 68ern verdanken und nicht Friedrich Merz

03. Familie
Auch schön, wenn man ab und zu Ausgang hat...

04. Stützstrümpfe
Brauche ich noch nicht...

05. Fernsehehn
Der größte Weltveränderer seit Alexander dem Großen

06. Musik
Ohne wäre es trostloser, aber auch irgendwie ruhiger. Im Aufzug überflüssig...

07. Kühlschrank
Scheiße, musste schon vor Wochen abgetaut werden...

08. Europa
Ein unglaubliches Friedensprojekt nach 1500 Jahren Krieg

09. Grand Prix
Der gute alte Brauch des Zungerausschneidens ist völlig zu unrecht in Verruf geraten

10. Post
Steinzeit
Es ist besser als "der Katsche Schwarzenbeck der Komik" oder der "Hans Wurst unter den Kabarettisten", oder ?
In letzter Zeit wird es manchmal etwas komisch. Ich habe das Gefühl, nicht mehr öffentlich in der Nase popeln zu können. Meine Freundin begrüßt das...
Warum sollen sich nicht auch Homosexuelle unglücklich machen. Das völlig untaugliche Konzept "Zweierbeziehung auf vertraglicher Grundlage" sollte allen zum Scheitern angeboten werden.
Mutter kriegt dieses Jahr kein Tosca, sondern einen Globus, damit sie nachschauen kann, wo sich mein Bruder gerade befindet, der ist nämlich ständig unterwegs.
Die meisten bedienen mich gerne, sogar in Sportschuhgeschäften, da bin ich schon besonders gut behandelt worden...
Zu Politikern kann ich mich jetzt beim besten auch nicht mehr positiv äußern, ich habe diese Primaten lange genug verteidigt, aber dieses Schmierentheater vom Freitag im Bundesrat hat alles übertroffen. Schmierenspieler Koch mit tagelang geplanter "plötzlicher" Empörung, Frau Merkel sucht krampfhaft nach Gründen ein konsensfähiges Gesetz nicht unterstützen zu müssen, Herr Wowereit biegt sich die Verfassung zurecht, wie er sie braucht... Fazit: Ein Stümper schlimmer als der nächste... Es wird Zeit, dass wir unsere Politiker besser bezahlen, damit wir Leute bekommen, die aus dem Kindergarten raus sind...
Die mit denen es uns am besten geht - also alle...
Ne. Und solange es Restaurants gibt, werde ich wohl auch keinen behalten. Ich hatte mal welche, aber dann kam der Sperrmüll...
Wenn Honecker nicht wieder 99% bekommt, positiv.
Extrem schwer. Weil bei den vier Parteien, die ernsthaft zur Wahl stehen, keine dabei ist, bei der ich mir sicher bin, dass mir nicht die Hand abfällt, wenn ich das Kreuzchen mache. Oder Gott mir meine Wahl beim Jüngsten Gericht negativ ankreidet. Dei fünfte Partei hat schon einen kompletten Staat vernichtet, deshalb sollte man ihr nicht unbedingt noch einen zur Verfügung stellen. Gysi, der alte Propagandist, kommt mir sicher nicht auf den Wahlzettel. Eine DDR reicht, auch wenn sie heute im demokratischen Schafspelz daherkommt...
Wenns zuviele werden kriegt bald wieder Honecker 99%. Allerdings wissen Nichtwähler oft auch nicht, wer Honecker ist.
Alles von Haruki Murakami
Ich leugne nichts, außer, dass die Figur mit mir identisch ist. Ich habe absichtlich viele kleine Differenzen zu meinem wahren Leben eingebaut, damit ich den Unterschied nicht vergesse - und das Publikum auch nicht.
Ich finde die Hysterie völlig überzogen. Was im Irak passiert ist schlimm. Es wäre aber auch schlimm gewesen, wenn Saddam einfach weitergemacht hätte. Im ersten Golfkrieg kamen 2000 Menschen ums Leben (laut Human Rights Watch). Seitdem hat auch Saddam 2000 Menschen umgebracht, und die achtfache Menge wird noch vermisst. Was ich schlimm finde ist, dass die Amerikaner in Sachen Völkerrecht das Recht des Stärkeren wieder einführen. Allerdings ist auch das relativ. Auch der Einsatz im Kosovo war völkerrechtswidrig - und hat so viele leben gerettet, dass sich nie jemand drüber aufregen würde. Wir werfen den amerikanern vor, das Völkerrecht nach ihrem Geschmack auszulegen, dasselbe tun wir aber auch.

Dass diese Administration in den USA alles andere als diplomatisch ist, brauchen wir nicht diskutieren, allerdings war auch unser Kanzler nicht gerade auf Konsultation aus. Er hat für seinen Wahlsieg die Spaltung Europas in Kauf genommen, eine einzigartige Leistung.

Dass wir nun mit den Amerikanern plötzlich nicht mehr in Freundschaft leben, ist auch eine eher publizistische als realistische Pointe der Geschichte. In Sachen Industriespionage, Protektionismus etc. bekriegen sich Europa und Amerika seit Jahrzehnten. Bis zu einer Art politisch-ökonomischem Weltrecht, das verbindlich die Handlungen von Staaten und Konzernen beschränkt, dauert es wohl noch ein paar hundert Jahre.
Nun, das ist sicher ein Irrtum... Es wird sicher zum großen teil aus den U-Punkten der letzten zwei Jahre bestehen, d.h. es geht viel um meine persönliche, sehr bescheidene Interpretation der Evolution...
Als Mensch habe ich mich nicht mehr geändert, als jeder andere auch, wenn er älter und im besten Falle auch ein bisschen reifer wird... Was sich geändert hat, ist mehr die Haltung der anderen mir gegenüber. Ich werde jetzt häufiger als Promi angesehen und deshalb mit einer Art seltsamem Respekt angesprochen, das ist oft komisch, führt allerdings z.B. im Einzelhandel auch oft zu besserer Behandlung, und das ist doch schon was...
Nun, was den Osten angeht: Ich würde mehr im Osten spielen, wenn es dort
etwas mehr professionelle Veranstalter gäbe. Wie oft musste ich mir
anhören: Das wird nich voll, da gehen wir erstmal in das kleine
Theater... Die Veranstaltungen, die ich bisher gemacht habe, waren alle
sehr schön, und ich komme gerne wieder, allerdings gibt es auch andere
Regionen in Deutschland, in denen ich nicht soooo häufig bin, und da
muss ich auch noch hin... Ich bin ja mehr als glücklich, dass sich so
viele für das interessieren, was ich mache! Allerdings hat das Jahr nur
365 potentielle Auftrittstage - und zwischendurch muss ich auch mal
schlafen und duschen...
Ein Programm, das ich nicht auswendig kann, spiele ich nur selten. Ich musste mich auf den Teleprompter verlassen, das war schon sehr ungewohnt.
Nö, die schalten dahin, wo ich hingucke. Komisch ist nur, dass man am Publikum vorbeispielen muss. Sehr ungewohnt.
Ganz normal zu spielen... nicht immer ganz einfach.

01. Apfelstrudel
Wichtiges Grundnahrungsmittel

02. Engel
Frauen mit Flügeln sind mir suspekt

03. Hörspiele
Meine Tourneebegleitung

04. Fernbedienung
Daraus besteht der große Haufen bei uns im Wohnzimmer

05. Bücher
Ich lese ziemlich viel. mit jedem Roman bekomt man ein neues Leben dazu

06. Autobahn
Mein Lebensraum

07. Weihnachtseinkäufe
Einer ist ganz lustig, der zweite weniger, beim dritten fängt es an zu nerven...

08. Musik
Meine zweite Tourbegleitung

09. Howard Carpendale
Mein großes Vorbild!

10. Dieter Nuhr
Vielleicht Howies Vorbild? Man weiß es nicht...

In der Tat. und das macht ja auch Sinn, wer bei uns nicht jammert, dem werden im nächsten Jahr die Steuern und Abgaben erhöht und die Vergünstigungen genommen. Und damit das nicht passiret, jammern alle. Wer am lautesten kann, wird am ehesten verschont...
Das war schon eine krude Mischung, die ganze menschliche Palette, von intelligentem, älterem Herrn bis zum kleinen, etwas dusseligen Mädchen, da war wirklich alles drin. Mir tat Daniel ein bisschen leid, man spürte förmlich, dass ihm die Sprache an sich schon große Schwierigkeiten machte. Da habe ich dann auch keine Lust mehr, mich lustig zu machen. Ich spare die einfachen Opfer lieber aus...
Deutscher Ball, deutscher Trainer, deutscher Schiedsrichter. Im Grunde sind wir die Sieger...
Die habe ich einem aus dem Publikum geschenkt, der danach gefragt hat.
Bei Genial daneben war ich ja schon sehr oft und werde auch weiter hingehen. „Schillerstraße“ hat noch nicht geklappt, weil die Termine nicht gepasst haben. Aber wenn ich es zeitlich hinhaut, werde ich auch da mal hingehen, warum nicht, ist ja alles mal eine witzige Abwechslung.
Ich denke, ich werde das nochmal machen, schon weil ich glaube, dass das erste Mal noch ziemlich ungewohnt war und weit mehr drin ist. Ich war auch ziemlich irritiert, weil ich eine Störung auf meinem Ohrhöhrer hatte und die ganze Zeit der Überzeugung war, dass ich die Regieanweisungen gar nicht richtig mitkriege. Das wird beim nächsten Mal sicher besser. Allerdings war das Feedback jetzt schon ausgesprochen positiv, es scheint also nicht so schlecht gewesen zu sein...
Genau so ist es. man hat keine Ahnung.
Ich wär wahrscheinlich ein Fisch. Da wird nicht viel rumgeredet und familiäre Verpflichtungen halten sich in Grenzen.
Österreich stand ja nicht ganz allein da. Wenn wir jedes Jahr von Österreich nur zwei Punkte weniger kriegen als von Moldawien, wird es aufwärts gehen...
Dass man über die Fragen im Einbürgerungstest mehr als streiten kann, ist wohl klar, da wären auch viele Deutsche überfordert. Aber grundsätzlich dafür zu sorgen, dass nur derjenige Staatsbürger eines Landes sein kann, der auch seine Sprache spricht und seine Normen akzeptiert, das ist in jedem Staat der Welt üblich und sinnvoll. Wo das dann endet, wenn man das Bürgerrecht einfach mit der Gießkanne verteilt, sehen wir gerade in Neukölln. Es galt lange Zeit als fortschrittlich, wenn man sagte: Jeder sollte Staatsbürger werden können, da sollte seine politische Einstellung keine Rolle spielen. Leider hat das dazu geführt, dass Ehrenmorde, Zwangsheiraten und das Beaufsichtigen von Schwestern durch ihre Brüder bis hin zur Freiheitsberaubung als folkloristische Eigenheiten behandelt wurden. Für mich sollten das Straftatbestände sein. Zu verhindern, dass Menschen, die solche Wertesysteme vertreten, die deutsche Staatsbürgerschaft und damit das Wahlrecht bekommen, halte ich für eine wichtige Aufgabe.

01. Wahrsagen
Kann ich perfekt, wenn man davon absieht, dass meine Vorhersagen leider oft nicht eintreffen. Schade....

02. Gießkanne
Als Gärtner bin ich nicht geeignet...

03. Frauenzeitschriften
Lese ich sehr gerne. Man muss wissen, was der Feind denkt...

04. DVD-Recorder
Weg damit, die neue Generation hat Festplatte.

05. Topfpflanzen
Im nächsten Leben werde ich Topfpflanzenbefreier... Freiheit für Ficus und Farne!

06. Wasserkocher
Mir persönlich ist die Espressomaschine wichtiger, sie ist ein Teil meines Lebens.

07. Schnee
Wäre schön, wenn er im April langsam mal weg wäre...

08. Schreibtisch
Mein zweiter Lebensraum, neben der Bühne...

09. Ebay
Der Tod des deutschen Einzelhandels und ein Dorado für Schwarzhändler, die preiswerte ausverkaufte Veranstaltungen nutzen, um den Leuten mehr Geld rauszupressen, eine unsoziale Sauerei. Ansonsten eine prima Sache.

10. Mensa
Unsere Mensa war so, dass man sich nachher vor nichts mehr ekelte - insofern eine Schule fürs Leben...

Die beiden sind eine Mischung aus den zahlreichen Typen, die ich während des Studiums kennen gelernt habe. Ich habe - wie die anderen auch - auf Sekundarstufe 1 und 2 studiert, d.h. für alle weitergehenden Schulformen. Ich wollte ans Gymnasium, schon weil ich Gewalt nicht ausstehen kann, da fallen Haupt- und Gesamtschule ja schon mal raus... :-)
Ne, das ist ein Thema, dass im Gesamtzusammenhang des Programms keinen richtigen Platz hat - und auch ziemlich viel "kabarettistische" Erklärung benötigt, das ist der Haken. Das übliche Geschimpfe "die-da-oben-wir-hier-unten" ist ja nicht so mein Ding. Ich komme gerade mal wieder aus Südostasien wieder und glaube, dass die Diskussion bei uns unter völlig falschen Voraussetzungen geführt wird. Die Menschen bei uns wissen nicht genug davon, wie es in anderen Ländern aussieht. Die Menschen in Asien z.B. lachen sich über unsere Probleme kaputt, wenn sie sie überhaupt wahrnehmen. Ich fürchte, dass Hartz IV noch lange nicht das Ende der Fahnenstange ist. Wir haben unseren Wohlstand aufgebaut auf dem Glauben, wir hätten von Geburt her ein Recht, dass uns das Elend der Welt nicht erreicht, sondern bei den Asiaten und Afrikanern bleibt, die uns dafür billig ihre Rohstoffe geben. Darauf basiert unser Wohlstand. Diese Ausbeutung wird nun durch die Globalisierung beendet. Der Anteil der Armen an der Weltbevölkerung ist in einem Jahr von 28% auf 21% gesunken. Das ist fantastisch. Allerdings für die Armen, nicht für uns. Bei uns ist der Abstieg im Gange. Alles gleicht sich weltweit an, das ist gerecht und gut. Nur: Wir - als Hauptnutznießer der globalen Ungerechtigkeit - sind die Verlierer dieses Prozesses. So zynisch das klingt: Auch als Haltz IV-Empfänger muss man wissen, dass heute die gute alte Zeit von morgen ist. Leute die sagen: Ich arbeite nicht bis 67! haben nicht begriffen, dass man Geld nicht einfach drucken kann, es muss erst erwirtschaftet werden.
Ich war ja nun ein paar Tage nicht zu Hause und habe auch überhaupt nichts mitbekommen. Wer bezeichnet gerade wen als Parasiten? Gibt es da einen speziellen Anlass? So eine Woche ohne Zeitung macht einen zum totalen Nichtwisser. Sollte die Frage aber allgemein gewesen sein, dann kann ich sagen: Ich glaube, die Zeit, als Sozialhilfeempfänger pauschal als Lauschepper und Nichtstuer galten, sind doch nun wirklich vorbei. Wenn Hartz IV etwas erreicht hat, dann das Bewusstsein in dieser Richtung zu ändern.
Ich denke, dass wir die richtigen sozialen Einschnitte noch vor uns haben. Das ist sehr schlimm, wird sich aber nicht vermeiden lassen, das ist wie eine Hochwasserwelle, von der man sicher weiß, dass sie kommt. Da kann man noch ein paar Säcke stapeln, aber am Ende läufts in die Bude. Die Leute, die so tun, als könne man da was gegen machen, sind die gleichen, die dann bei Hochwasser ein Fließverbot fordern... Wir haben die Wahl: Wir erhalten den Sozialstaat noch ein paar Jahre. Die Wirtschaft findet derweil in anderen Teilen der Erde ohne uns statt, wir leben noch ein bisschen weiterhin auf Pump und von der Substanz der guten Zeiten, um dann mit einem Knall zusammenzubrechen - oder wir führen einen geordneten Rückzug durch, d.h. bittere Einschnitte, aber ohne Zusammenbruch am Ende und mit teilweiser Werterhaltung. Die Populisten, WASG und Linkspartei z.B. sagen: Wir nehmen die erste Lösung und sagen einfach nichts von dem, was danach kommt. Das finde ich sehr gefährlich. Verstehe mich nicht falsch, ich finde das alles andere als lustig. Aber es wird Zeit, dass die Menschen in Deutschland die Realität wahrnehmen. Deutschland wird in Asien z.B. schon gar nicht mehr wahrgenommen. Vielleicht sehe ich auch zu schwarz. Schließlich ist ja auch der umgekehrte Prozess schon im Gange. Von Shanghai ziehen schon die ersten Unternehmen in die chinesische Provinz, weil dort die Löhne billiger sind... Erst wenn es keine Rückzugsorte mehr gibt, wird es wieder aufwärts gehen. Allerdings dann von sehr weit unten...
Der letzte Film ist schon was her: Das Mädchen mit dem Perlenohrring. Wenn Scarlett Johannsson mitspielt, kann man sogar in Historienfilme
gehen. Sagenhaft.
Für Politiker ist es natürlich immer einfacher, mehr steuern einzutreiben, als sparsamer zu wirtschaften. Allerdings kann ich nicht beurteilen, was bei unserem Schuldenstand schlimmer ist:
Konjunkturverschlechterung durch Verteuerung pder MwSt.-Erhöhung oder noch mehr Schulden. Wir zahlen die meisten Steuern ja schon für die
Tilgung von Altschulden... Aber der Wähler ist ja nicht bereit, auf Leistungen zu verzichten. Er wartet lieber, bis gar kein Geld mehr da ist, und der Staat als Leistungsträger zusammenbricht. Wer bei uns Leistungen streicht, wird nicht wieder gewählt, das ist ein fataler Fehler. ich fürchte, das wird uns irgendwann in die Pleite treiben...
Ein geiles Fest. Ich habe Deutschland noch nie so entspannt feiern sehen! Da wird dann auch schon mal ein Fähnchen rausgehangen, gut so. Ich denke 61 Jahre nach dem 2. Weltkrieg ist das erlaubt. Außer ein paar verbitterten, wahrscheinlich alkoholisierten Sozialkundelehrern hat sich ja auch keiner aufgeregt. Prima.
Man hat ja beim Abschied der Nationalelf gemerkt, dass es im Grunde egal war, ob wir 1. oder 3. geworden sind. Hauptsache, es hat Spaß gemacht. Und das hat es!
Da habe ich einige Monate dran gesessen. Natürlich werden die Texte z.T. auch ins neue Programm einfließen. Deswegen wird es auch kein Hörbuch geben. Es gab einfach so viel Text, dass ich gar nicht alles in der Sendung nutzen konnte, vor allem gab es ganz viel Text, der eher geschriebenes als gesprochenes Wort war. Da lag es nahe, ein Buch zu machen.
Die Orte habe ich selbst ausgesucht. Ich habe gesagt, wo ich gerne hinmöchte - und einige Male habe ich mich dann auch beraten lassen, dass das, was ich sehen möchte, woanders noch spektakulärer zu sehen ist - und dann sind wir halt dahin gefahren.
Genau. Deshalb unterlasse ich das indessen auch weitgehend und beschränke mich darauf, den Menschen mitzuteilen, wie schön hier alles ist. Man wird in der Regel nicht ausgeraubt, bei Krankheiten steht ein Arzt zur Verfügung, der sofort eine, wenn auch meist falsche, aber doch zufriedenstellende Diagnose zur Hand hat, und sogar feste, unvergiftete Nahrung steht zur Verfügung. Das unterscheidet unser Land von vielen anderen. Das ist wunderbar...
Klimakatastrophe abgesagt wegen schlechten Wetters...
Döner
Ich versuche für Toleranz zu werben, in dem ich den Menschen mitteile, dass alle Religionen ihre Widersinnigkeiten haben und deshalb nicht wörtlich genommen werden dürfen. Der Unterschied zwischen Koran und Bibel ist, dass die Bibel eine Geschichte erzählt, an der man sich ein Beispiel nehmen kann oder auch nicht, der Koran aber fordert auf, ist eine Anleitung zum richtigen Verhalten. "Tötet die Ungläubigen!" ist ein klarer Mordaufruf. So etwas gibt es in der Bibel nicht. Da wo die Bibel Gebote aufstellt im Rahmen der erzählten Geschichte, geht es meist um moralische Dinge, die Konsequenz bei Nichteinhaltung ist nicht irdische, sondern jenseitige Strafe. Noch ein wichtiger Unterschied: Bei Nichteinhaltung biblischer Gebote droht einem schlimmstenfalls das Unverständnis der Gläubigen, bei Nichteinhaltung des Korans der Tod. Das ist eine nicht ganz unwesentliche Differenz.
Nein, befürchte ich nicht. Erstens wird er sich nicht durchsetzen, zweitens drohen online-Überprüfungen nur nach richterlichem Beschluss, also bei einem konkreten kriminellen Verdacht und drittens ist der Staat bei uns durch Gewaltenteilung und demokratische Kontrolle so gut orgnanisiert, dass er mir keinerlei Angst einflößt. Sind wir mal ehrlich: Wir geben mit jedem Einkauf mit Paybackkarte so viele Daten von uns Preis, die online-Überprüfung von Datenfluss und Mail erfolgt längst durch Google und Co., da soll ich Angst haben vor dem Staat, der mit einem Trojaner in meinen Apple will? Das ist ja lächerlich.
Ach Gott, die unersetzliche CD gibt es glaube ich nicht. Im Moment höre ich sehr viel Hard-Fi, "Once Upon A Time In The West"
1. Apple/Mac
Mein Arbeitsgerät, kein Kultobjekt

2. U-Bahn
Benutze ich nur noch selten, schon weil ich im Wald wohne...

3. Weihnachtsplätzchen
Schon fertig. Am liebsten Makrönchen.

4. Postkarten
Brauche ich nicht mehr, ich nutze SMS

5. Fernbedienung
Was wäre das Leben ohne? Ein einziges Aufstehen und Setzen.

6. Bücherhandlungen
Mein zweiter Wohnort

7. Eiffelturm
Muss ich unbedingt mal wieder hin...

8. Urlaub
Mein Leben ist ein einziger Urlaub...

9. Sushi
Mein Hauptnahrungsmittel.

10. Benzinpreise
Das Hauptnahrungsmittel unserer Bevölkerung.
Ganz so wirds nicht werden, der Rest hängt davon ab, wie weit wir kommen, ich sehe da die ersten Schwierigkeiten im Viertelfinale...
Ich glaube, da hängt viel von der Tagesform ab. Sieger werden wir sicher nicht, aber Finale ist drin, ebenso wie ein Aus in der Vorrunde.
Bin im Moment ein bisschen raus, was Hörbücher angeht. Die langen Fahrten mit dem Auto fahre ich indessen nicht mehr allein, sondern mit meinem Merchandiser - und Hörbücher hört man ja doch mehr allein.

Bin schon mal gefragt worden, aber das kostet ja eine Unmenge Zeit, in der ich lieber in Mali rumreise oder an Büchern schreibe. Das Problem ist: Ich bräuchte ein paar Leben mehr.

Wenn dann würde ich gerne Klassiker einlesen, Thomas Mann, Pynchon oder Marquez. Haruki Murakami wäre mein Favorit.
Hörbücher sind mir erheblich lieber. Hörspiele haben etwas vom Film zum Buch, das hat für mich mit Hörbuch nichts mehr zu tun.
Halbfinale ist ja schon mal was. Aber mein ursprünglicher Tipp war: Russland wird Europameister - und da habe ich nicht schlecht gelegen...

Ich war und bin auch viel in Europa unterwegs und war in fast allen Ländern, wenn man vom ehemaligen Ostblock absieht, da fehlt mir ein bisschen was, kommt noch. In Moskau war ich seit 1982 nicht mehr. Und Polen ist auf meiner Liste ganz oben, genau wie das Donaudelta und Georgien.

Letztes gekaufte Musik-Album?
Gorillaz - Plastic Beach

Letztes gehörte Musik-Album?
Arcade Fire - Funeral

Letztes gekaufte Buch?
Thomas Pynchon - Gegen den Tag

Letzter Kino-Film?
Tim Burton - Alice im Wunderland

Letzter bereister Ort?
Phnom Phen - Kambodscha

Ich gehe einfach mal von baldigen Neuwahlen aus. Mit demselben Ergebnis... Die Linkspartei NRW ist ein völlig unzurechungnsfähiger Haufen, alte DDR-Kommunisten, Leute, die gerne mit ganzen Gesellschaften ihre Experimente durchführen möchten, alte RAF-Sympathisanten, alles dabei. Wenn die SPD mit denen regiert hätte, hätte sie als erste deutsche Partei eine Regierung mit extremistischen Chaoten auf die Beine gestellt. Das sind Schranken, die man unter Demokraten nicht einreißt. Und die SPD hat es, obwohl es keine ansprechende Alternative gab, nicht getan. Respekt! Die Grünen sind da erheblich skrupelloser. Sie wären dabei gewesen. Mit der Argumentation: Es geht nur um die Inhalte, könnten sie in Zukunft auch mit Nazis Geschäfte machen, ein bisschen Atomausstieg, ein bisschen Natur... gegen ein paar Abstriche bei der Ausländerpolitik... Die Grünen scheinen offenbar die wahre FDP zu sein...

Die großen Arenen (Dortmund Westfalenhalle, Hamburg Colorlinearena, Essen Grugahalle und ein paar andere) gehen bei mir bis zu 6500 Zuschauern, mehr geht nicht, wegen des Abstandes zur Bühne, weil es bei mir keine Leinwand gibt. Mir sind das die liebsten Auftritte, von der Stimmung her absolut am schönsten!

Danke nett. Der Mann ist ja sehr authentisch und angenehm. Früher nannte man das "gut erzogen..."

Ich nutze Twitter nicht zur bilateralen Kommunikation, sondern als Verlautbarungsorgan. Ansonsten würde ich aus der Informationsflut ja gar nicht mehr rauskommen.

Maximal Viertelfinale, dann lauern England oder Argentinien, da dürfte dann Schluss sein. Ich bin aber als Prophet ohne richtige Ausbildung....

Vielleicht nicht schlecht, dass wir jetzt in Ruhe an einer bundesligatauglichen Mannschaft feilen können. Es wäre vielleicht auch zu früh gewesen. So haben wir noch eine Aufstiegsfeier vor uns, in zwei oder drei Jahren...